zusammen für

Jason's Heimkehr


meine Geschichte

Ich hatte bei meiner Geburt eine Fehlbildung einer Vene im Gehirn und musste im Alter von 6 Monaten notfallmässig in Paris operiert werden. Da bekam ich einen sogenanten "Shunt", das ist ein künstlicher Hirnwasser-Ablauf mittels eines Schlauches vom Gehirn bis in den Bauch. Es folgten weitere Operationen, trotzdem lernte ich mit zwei Jahren das Laufen.

 Ich musste immer wieder operiert werden. Insgesammt hatte ich zehn Operationen am Gehirn, vier an den Beinen und zwei an den Füssen. Ich brauchte viel Physiotherapie, Geduld und Kraft und hatte oft schlimme Schmerzen. 

Ich besuchte trotzdem mit sechs Jahren den Kindergarten und dann die Schule.

 

Als ich zwölf Jahre alt war erlitt ich bei einem Velounfall ein schweres 

Schädel-Hirn-Trauma und hatte drei Gehirnblutungen. Ich lag vier Wochen im Koma und musste viele Wochen im Spital bleiben. Aber auch davon habe ich mich gut erholt.


Seit meinem Schulabschluss arbeite ich in einer geschützten Werkstatt und stelle verschiedene Teile für die Industrie her. 

Die Arbeit gefällt mir sehr gut.


Im Oktober 2017 musste ich wieder an den Füssen operiert werden. Es sollte die letzte Operation sein um wieder sicher gehen zu können.

Bei der Operation ging aber mit der Narkose (PDA) etwas schief und seit dem sitze ich querschnittgelähmt im Rollstuhl. Auch meine Blase und der Darm funktionieren nicht mehr.


Ich habe einen sogenannten Zystofix, einen Blasenkatheter, ein Schlauch mit einem Beutel der durch meine Bauchdecke in die Blase führt um den Urin auszuscheiden. Dieser Schlauch muss alle 6 Wochen im Spital ausgewechselt werden.  Für die Wundversorgung und das Stuhlmanagement brauche ich täglich die Hilfe der SPITEX.


Ich war von November 2017 bis Juni 2018  in der Reha im Paraplegikerzentrum in Basel. 

Es war eine lange und sehr harte Zeit, aber ich habe gelernt mit dem Rollstuhl umzugehen und mich wieder selbständig anzuziehen.


Jetzt bin ich 21 Jahre alt und wohne zur Zeit in einem Alters und Pflegeheim in Reinach AG.

Erst wenn der Anbau bei meinen Eltern fertig ist kann ich wieder nach Hause zu meiner Familie.


Seit Juli 2018 gehe auch wieder 50% arbeiten. Ein Rollstuhltransport vom SRK holt mich jeden Morgen ab und bringt mich nach der Arbeit auch wieder zurück.  

 2-3 x pro Woche gehe ich zur Physiotherapie.


Da niemand die Verantwortung dafür übernehmen will, werde ich auch nicht gross finanziell unterstützt. Die Rechtschutzversicherung meiner Eltern hat zwar den Fall übernommen, aber die Erfolgsaussichten sind gering.


Um wieder zu Hause bei meiner Familie wohnen zu können muss mein Zuhause rollstuhlgängig umgebaut werden. Leider fehlt aber meinen Eltern das nötige Geld dazu.


Es ist ein Anbau geplant:

Schlaf/Wohnzimmer, rollstuhlgängiges Badezimmer, separater Eingang mit Hebebühne.

Die IV übernimmt nur einen kleinen Teil der Kosten.



Ich bin auf jede finanzielle Unterstützung angewiesen die ich bekommen kann.


WENN JEDER NUR EIN PAAR FRANKEN SPENDET KANN ICH BALD WIEDER NACH HAUSE !


                          ICH DANKE EUCH VON GANZEM HERZEN FÜR EURE HILFE !

eine Spende hilft mir sehr...

Meine Familie


meine Eltern Sandra und Stefan, mein grosser Bruder Mike  und meine jüngere Schwester Gwen